Haben Sie oft kalte Füsse?
5 wichtige Tipps, die wirklich funktionieren
Haben Sie häufig kalte Füsse, auch wenn es draussen noch gar nicht richtig winterlich ist? Dann sind Sie nicht allein. Manche Menschen bekommen schon beim Arbeiten im Homeoffice, auf dem Sofa, im Bett, beim Spazierengehen oder auf dem Fahrrad kalte Füsse. Für andere fühlt sich dieselbe Temperatur noch angenehm an, während Sie bereits eiskalte Zehen haben.
Kalte Füsse sind meistens harmlos, aber trotzdem sehr unangenehm. Sie fühlen sich weniger wohl, können schlechter entspannen und manchmal zieht die Kälte sogar weiter in den restlichen Körper. Auch im Bett können kalte Füsse dazu führen, dass Sie schwerer einschlafen.
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie kalte Füsse entstehen, warum manche Menschen häufiger darunter leiden und was Sie tun können, um Ihre Füsse warm zu halten. Dabei geht es nicht nur um warme Socken oder beheizbare Socken, sondern auch um Durchblutung, Muskelmasse, Hormone, Bewegung, mögliche Ursachen und praktische Tipps.
Kalte Füsse können in ganz unterschiedlichen Situationen entstehen. Nicht nur beim Wintersport oder bei extremer Kälte, sondern gerade auch in normalen Alltagssituationen.
Kalte Füsse entstehen häufig, weil Ihr Körper versucht, Wärme zu speichern. Wenn der Körper abkühlt, ziehen sich die Blutgefässe in der Haut zusammen. Das ist eine normale Reaktion. Ihr Körper versucht, möglichst wenig Wärme zu verlieren, und versorgt zuerst die lebenswichtigen Organe wie Herz, Lunge und Nieren.
Das ist sinnvoll, fühlt sich für Hände und Füsse aber weniger angenehm an. Füsse und Zehen liegen weit vom Körperkern entfernt. Wenn der Körper Wärme sparen möchte, werden gerade die äusseren Körperbereiche oft weniger stark durchblutet. Dadurch werden vor allem Zehen, Füsse, Finger und Hände schneller kalt.
Oft merken Sie, dass nicht nur Ihre Füsse kalt sind. Auch Hände, Beine oder Arme können sich kälter anfühlen, während Bauch und Rücken noch relativ warm bleiben. Ihr Körper hält sozusagen zuerst den Körperkern warm. Hände und Füsse kommen danach.
Viele Frauen kennen es: kalte Füsse, während jemand anderes im selben Raum überhaupt keine Probleme hat. Dieser Unterschied ist nicht ungewöhnlich. Frauen haben im Durchschnitt weniger Muskelmasse als Männer. Muskeln wirken wie eine Art innere Heizung: Sie verbrauchen Energie und erzeugen dabei Wärme. Weniger Muskelmasse kann also dazu führen, dass der Körper weniger Wärme produziert.
Auch der Hormonhaushalt spielt eine Rolle. Das weibliche Hormon Östrogen hat Einfluss auf kleine Blutgefässe, unter anderem auf die feinen Gefässe in Händen und Füssen. Schwankungen im Hormonspiegel können dazu führen, dass diese Blutgefässe empfindlicher auf Kälte reagieren. Dadurch können Hände und Füsse schneller kalt werden.
Oft wird angenommen, dass vor allem Körperfett bestimmt, wie warm man bleibt. Eine Fettschicht kann tatsächlich isolieren, aber in Zehen und Fingern befindet sich kaum Fett. Für warme Füsse sind eine gute Durchblutung und eine ausreichende Wärmeproduktion des Körpers oft wichtiger als nur eine zusätzliche Fettschicht.
Kalte Füsse haben häufig mit Kälte, wenig Bewegung oder einer verminderten Durchblutung zu tun. Trotzdem kann die Ursache von Person zu Person unterschiedlich sein. Manchmal ist sie ganz einfach: Sie sitzen zu lange still, Ihre Schuhe sind zu eng oder Ihr Körper kühlt schneller aus, als Sie denken. Kalte Füsse können aber auch mit Blutdruck, Hormonen, Stress oder bestimmten körperlichen Beschwerden zusammenhängen.
Eine der häufigsten Ursachen für kalte Füsse ist langes Sitzen. Denken Sie an die Arbeit am Schreibtisch, Autofahren, Homeoffice oder den Abend auf dem Sofa. Wenn Sie lange stillsitzen, benutzen Sie Ihre Beinmuskeln kaum. Gerade diese Muskeln helfen dabei, Blut durch den Körper zu transportieren und Wärme zu erzeugen.
Deshalb können Sie auch in Innenräumen kalte Füsse bekommen, selbst wenn die Raumtemperatur eigentlich angenehm ist. Ihre Füsse bewegen sich kaum, die Muskeln arbeiten wenig und die Durchblutung wird weniger aktiv. Kurz aufzustehen, einen kleinen Spaziergang zu machen, die Zehen zu bewegen oder die Waden anzuspannen, kann bereits helfen.
Menschen mit niedrigem Blutdruck haben häufiger kalte Hände und Füsse. Bei niedrigem Blutdruck fliesst das Blut manchmal weniger kräftig bis in die äusseren Körperbereiche. Der Körper versorgt zuerst die wichtigsten Organe, während Hände und Füsse schneller kalt wirken können.
Ein niedriger Blutdruck ist meistens nicht gefährlich, kann aber Beschwerden verursachen, zum Beispiel Schwindel, Müdigkeit, ein schwaches Gefühl oder schnell kalte Füsse. Haben Sie neben kalten Füssen auch häufig Schwindel, Ohnmachtsgefühle oder extreme Müdigkeit? Dann ist es sinnvoll, dies mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Auch Stress kann Einfluss auf kalte Hände und Füsse haben. Wenn Sie angespannt sind, befindet sich Ihr Körper gewissermassen in Alarmbereitschaft. Der Körper konzentriert sich dann stärker auf Reaktion und weniger auf eine entspannte Durchblutung von Händen und Füssen.
Bei manchen Menschen reagieren die kleinen Blutgefässe stark auf Kälte, Anspannung oder Emotionen. Dadurch können Sie kalte Füsse bekommen, obwohl es gar nicht besonders kalt ist. Ihr Nervensystem und Ihr Kreislauf spielen dabei eine grössere Rolle, als viele denken.
Frostbeulen an den Zehen entstehen durch eine Reaktion der kleinen Blutgefässe in der Haut auf Kälte. Die Zehen können rot, violett, geschwollen, juckend oder schmerzhaft werden. Häufig passiert dies nach Kälteeinwirkung, besonders wenn die Füsse danach zu schnell aufgewärmt werden.
Bei Frostbeulen ist es wichtig, die Füsse allmählich warm zu halten und extreme Temperaturwechsel zu vermeiden. Tragen Sie warme, nicht einengende Socken und Schuhe und achten Sie darauf, dass Ihre Füsse trocken bleiben. Haben Sie starke Schmerzen, kleine Wunden, deutliche Schwellungen oder wiederkehrende Beschwerden? Dann ist es sinnvoll, Ihren Hausarzt um Rat zu fragen.
Beim Raynaud-Syndrom reagieren die Blutgefässe in Fingern oder Zehen sehr stark auf Kälte oder Stress. Zehen oder Finger können sich weiss, blau oder rot verfärben und taub, kribbelnd oder schmerzhaft anfühlen. Manche Menschen haben damit nur im Winter Probleme, andere auch bei milder Kälte oder sogar in Innenräumen.
Raynaud kann für sich allein auftreten, aber manchmal auch mit anderen Erkrankungen zusammenhängen. Lesen Sie auch unsere Informationen zum Raynaud-Syndrom. Wenn sich Ihre Zehen häufig stark verfärben, taub werden oder schmerzen, ist es sinnvoll, dies mit Ihrem Hausarzt zu besprechen. Wärme kann angenehm sein, aber vermeiden Sie plötzliche Temperaturwechsel.
Eine Schilddrüsenunterfunktion kann dazu führen, dass der Körper weniger Wärme produziert. Der Stoffwechsel arbeitet dann langsamer, wodurch Sie schneller frieren können. Kalte Hände und Füsse können dabei ebenfalls auftreten.
Meistens gibt es dann auch andere Beschwerden, wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, trockene Haut, Antriebslosigkeit oder weniger Energie. Kalte Füsse allein bedeuten also nicht sofort, dass etwas mit Ihrer Schilddrüse nicht stimmt. Haben Sie mehrere Beschwerden gleichzeitig oder sind Sie unsicher? Dann ist es sinnvoll, dies ärztlich abklären zu lassen.
Auch ein Mangel an bestimmten Nährstoffen kann Einfluss auf Energie, Durchblutung und Temperaturempfinden haben. Denken Sie zum Beispiel an Eisen oder Vitamin B12. Bei solchen Mängeln können Sie sich schneller müde, schwach oder kälteempfindlich fühlen.
Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung hilft dem Körper, ausreichend Energie und Wärme zu erzeugen. Wenn Sie vermuten, dass bei Ihnen ein Mangel vorliegt, lassen Sie dies testen, statt einfach auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.
Menschen mit Diabetes oder Gefässproblemen können schneller unter kalten Füssen, Kribbeln, Taubheitsgefühlen oder Schmerzen in den Füssen leiden. Dies kann mit der Durchblutung und/oder den Nerven in den Füssen zusammenhängen.
Haben Sie Diabetes, schlecht heilende Wunden, Taubheitsgefühle oder einen Fuss, der deutlich kälter ist als der andere? Dann ist es wichtig, medizinischen Rat einzuholen. In solchen Situationen sind kalte Füsse nicht nur ein Komfortproblem.
Eine weniger bekannte Ursache für kalte Hände und Füsse ist das Flammer-Syndrom. Dabei reagiert der Kreislauf stärker als durchschnittlich auf Reize wie Kälte, Stress, Emotionen, Geräusche oder Müdigkeit. Menschen mit diesem Syndrom sind oft empfindlicher gegenüber Kälte, Schmerzen, Koffein, Medikamenten oder Schlafstörungen.
Das Flammer-Syndrom ist meistens nicht gefährlich, kann aber viel Unbehagen verursachen. Weil es relativ unbekannt ist, erkennen sich viele Menschen in den Beschwerden wieder, ohne je von dem Namen gehört zu haben.
Ruhe, Regelmässigkeit, ausreichend Schlaf, Entspannung und ein massvoller Umgang mit intensivem Training können helfen, den Körper weniger schnell reagieren zu lassen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website zum Flammer-Syndrom .
Die beste Lösung gegen kalte Füsse hängt von der Ursache ab. Haben Sie vor allem kalte Füsse, weil Sie lange stillsitzen? Dann hilft Bewegung oft gut. Kühlen Ihre Füsse beim Spazierengehen, Radfahren oder draussen sein schnell aus? Dann sind warme Kleidung und direkte Wärme an den Füssen wichtiger. Haben Sie häufig verfärbte, schmerzhafte oder taube Zehen? Dann ist es sinnvoll, weiter zu schauen als nur nach warmen Socken.
Kalte Füsse lassen sich nicht immer dadurch lösen, dass Sie einfach dickere Socken tragen. Wenn Ihr Körper auskühlt, geht er sparsam mit Wärme um. Die Wärme bleibt dann vor allem im Bereich von Rumpf und Organen, während Hände und Füsse weniger stark durchblutet werden.
Tragen Sie deshalb ausreichend Schichten und verhindern Sie, dass Ihr Oberkörper auskühlt. Eine warme Weste, ein Thermoshirt, ein Schal oder beheizbare Kleidung kann indirekt auch gegen kalte Füsse helfen.
Bewegung regt die Durchblutung an und hilft den Muskeln, Wärme zu produzieren. Dafür müssen Sie nicht intensiv Sport treiben. Kurz aufzustehen, einen kleinen Spaziergang zu machen, die Waden anzuspannen oder die Füsse unter dem Schreibtisch zu bewegen, kann bereits helfen.
Auch Muskelaufbau kann langfristig hilfreich sein. Muskeln produzieren Wärme. Kleine, regelmässige Bewegung hilft oft mehr, als man denkt.
Gute Socken machen einen Unterschied. Wählen Sie Socken, die warm sind, aber nicht einengen. Zu enge Socken können die Durchblutung verringern. Achten Sie auch auf Feuchtigkeit: Nasse oder klamme Füsse werden schneller kalt.
Wollsocken können angenehm sein, reichen aber nicht für jeden aus. Wenn Ihre Füsse bereits kalt sind, wärmen normale Socken sie oft nicht aktiv auf. Sie halten vor allem die Wärme fest, die bereits vorhanden ist.
Viele Menschen warten zu lange. Erst wenn die Füsse schon komplett kalt sind, tun sie etwas dagegen. Wenn die Füsse aber einmal eiskalt sind, dauert es oft lange, bis sie wieder warm werden.
Greifen Sie deshalb lieber früher ein. Ziehen Sie rechtzeitig warme Socken an, bewegen Sie sich, bevor Ihre Füsse kalt werden, oder schalten Sie beheizbare Socken oder beheizbare Einlegesohlen bereits auf niedriger Stufe ein.
Warme Füsse brauchen Platz. Wenn Ihre Schuhe zu eng sitzen oder Ihre Socken einschneiden, kann die Durchblutung schlechter werden. Dadurch bekommen Sie gerade schneller kalte Füsse, auch wenn Sie dicke Socken tragen.
Achten Sie besonders bei Winterschuhen, Skischuhen, Wanderschuhen oder Stiefeln darauf. Dicke Socken wirken zwar logisch, aber wenn dadurch weniger Platz im Schuh bleibt, kann der Effekt enttäuschend sein.
Manchmal reichen warme Socken, Bewegung und zusätzliche Kleidungsschichten nicht aus. Zum Beispiel beim Wintersport, Radfahren, Wandern, Arbeiten im Freien, an einem langen Tag in der Kälte oder wenn Sie einfach schnell kalte Füsse bekommen.
Beheizbare Socken geben Wärme rund um Füsse und Zehen ab. Beheizbare Einlegesohlen geben Wärme von der Unterseite des Fusses ab und sind praktisch, wenn Sie lieber Ihre eigenen Socken tragen möchten.
Kalte Füsse im Bett sind besonders unangenehm. Ihr Körper ist müde, Sie möchten schlafen, aber Ihre Füsse bleiben kalt. Dadurch kommen Sie schwerer zur Ruhe. Oft hilft es, die Füsse schon vor dem Schlafengehen aufzuwärmen, zum Beispiel mit einem warmen Fussbad, warmen Socken oder ruhiger Bewegung.
Warten Sie lieber nicht, bis Ihre Füsse eiskalt sind. Wenn die Füsse einmal sehr kalt sind, dauert es oft länger, bis sie wieder warm werden. Eine niedrige Wärmestufe oder sanfte Wärme kann dann angenehmer sein als plötzlich sehr starke Hitze.
Zweifeln Sie zwischen beheizbaren Socken und beheizbaren Einlegesohlen? Dann hilft es, auf Ihre Nutzungssituation zu schauen. Es gibt nicht die eine beste Wahl für alle. Entscheidend sind Ihre Schuhe, Ihre Aktivität und die Frage, wo Ihre Füsse am schnellsten kalt werden. Möchten Sie die Modelle nebeneinander vergleichen? Dann besuchen Sie unsere Seite zum Vergleich beheizbarer Socken oder unsere Übersicht zum Vergleich beheizbarer Einlegesohlen.
Beheizbare Socken sind besonders angenehm, wenn Sie schnell kalte Zehen oder einen kalten Vorderfuss bekommen. Die Wärme sitzt nah am Fuss und wird direkt gespürt. Dadurch eignen sich beheizbare Socken gut für Menschen, die beim Wandern, Radfahren, Skifahren oder draussen sein schnell auskühlen.
Beheizbare Einlegesohlen sind praktisch, wenn Sie lieber Ihre eigenen Socken tragen möchten. Sie legen die Einlegesohlen in Ihre Schuhe und erhalten Wärme von der Unterseite des Fusses. Das kann beim Wandern, Arbeiten, Stehen im Freien oder an kalten Tagen unterwegs sehr angenehm sein.
Kalte Füsse sind meistens harmlos. Trotzdem gibt es Situationen, in denen es sinnvoll ist, nicht nur nach praktischen Lösungen zu suchen.
Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf, wenn Ihre Füsse plötzlich viel kälter werden als sonst, wenn ein Fuss deutlich kälter ist als der andere, wenn Sie Schmerzen haben, Wunden schlecht heilen, Ihre Zehen blau oder weiss werden oder wenn Sie Taubheitsgefühle oder Kribbeln haben.
Auch bei Diabetes, Gefässproblemen oder wiederkehrenden Frostbeulen ist es sinnvoll, medizinischen Rat einzuholen. Haben Sie vor allem kalte Füsse bei Kälte, langem Sitzen oder Aktivitäten im Freien und verschwinden die Beschwerden wieder durch Wärme und Bewegung? Dann besteht oft kein Grund zur Sorge, aber es kann sehr angenehm sein, die Füsse besser warm zu halten.
Kalte Füsse können durch Kälte, langes Sitzen, eine schwächere Durchblutung, Stress, niedrigen Blutdruck, Hormone oder zu wenig Muskelaktivität entstehen. Manche Menschen reagieren empfindlicher auf Kälte als andere. Wenn Sie neben kalten Füssen auch Schmerzen, Verfärbungen, Taubheitsgefühle oder andere Beschwerden haben, ist es sinnvoll, medizinischen Rat einzuholen.
Dicke Socken können helfen, aber nicht immer. Socken halten vor allem Wärme fest, die bereits vorhanden ist. Wenn Ihre Füsse schon kalt sind, wärmen normale Socken sie oft nicht aktiv auf. Ausserdem können zu dicke Socken in engen Schuhen die Durchblutung einschränken, wodurch die Füsse gerade kälter werden können.
Das hängt von Ihrer Situation ab. Beheizbare Socken geben Wärme näher am Fuss und an den Zehen ab. Beheizbare Einlegesohlen geben Wärme von der Unterseite des Fusses ab und sind praktisch, wenn Sie Ihre eigenen Socken weitertragen möchten. Bei kalten Zehen sind beheizbare Socken oft die direkteste Lösung. Für Wärme im Schuh können beheizbare Einlegesohlen angenehm sein.
Im Bett können Sie kalte Füsse bekommen, weil Ihr Körper bereits vor dem Schlafengehen ausgekühlt ist. Auch eine niedrige Raumtemperatur, eine verminderte Durchblutung oder wenig Bewegung am Abend können eine Rolle spielen. Warme Socken, eine Wärmflasche, ein warmes Fussbad oder beheizbare Socken auf niedriger Stufe können helfen, die Füsse schneller warm zu bekommen.
Meistens sind kalte Füsse nicht gefährlich. Sie entstehen oft durch Kälte, langes Sitzen oder eine normale Reaktion des Körpers, Wärme zu speichern. Aufmerksam sollten Sie jedoch bei Schmerzen, Verfärbungen, Taubheitsgefühlen, schlecht heilenden Wunden oder wenn ein Fuss deutlich kälter ist als der andere. In diesen Fällen ist es sinnvoll, Ihren Hausarzt zu kontaktieren.
Kalte Füsse sind häufig ein Zeichen dafür, dass der Körper versucht, Wärme zu speichern. Das kann durch Kälte, langes Sitzen, zu wenig Muskelaktivität, Hormone, Stress oder eine empfindliche Durchblutung verursacht werden. Meistens ist es harmlos, aber unangenehm ist es auf jeden Fall.
Zum Glück können Sie viel tun: sich wärmer anziehen, regelmässig bewegen, gute Socken tragen, einengende Schuhe vermeiden, die Füsse rechtzeitig aufwärmen und direkte Wärme nutzen, wenn es nötig ist.
Beheizbare Socken und beheizbare Einlegesohlen sind dabei kein Wundermittel für jede Ursache, aber eine praktische Lösung für alle, die schnell kalte Füsse bekommen und kalte Tage komfortabler überstehen möchten. Möchten Sie sich breiter orientieren? Dann sehen Sie sich auch unsere Seite beheizbare Produkte vergleichen an.