Ihr Hund muss nach draussen. Ob es regnet, windig ist oder kalt – ein Spaziergang gehört einfach dazu.
Doch während Ihr Hund fröhlich herumläuft, stehen Sie draussen mit eiskalten Händen und klammen Zehen.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Viele Hundebesitzer unterschätzen, wie schnell der eigene Körper beim Gassigehen auskühlt. Besonders wenn Sie einen Moment stehen bleiben, während Ihr Hund schnüffelt oder spielt, kühlen Hände und Füsse schnell aus.
In diesem Artikel erfahren Sie:
- Warum Ihre Hände und Füsse so schnell kalt werden
- Was Sie tun können, um warm zu bleiben
- Welche Kleidung beim Hundespaziergang wirklich einen Unterschied macht
Warum werden Ihre Hände und Füsse so schnell kalt?
Bei kaltem Wetter versucht der Körper, die lebenswichtigen Organe warm zu halten. Dazu wird weniger Blut in Hände und Füsse geleitet. Das merken Sie sofort: kalte Finger, kribbelnde Zehen und das Gefühl, dass der Wind durch alles hindurchzieht.
Und es muss nicht einmal frieren. Ein frischer Herbstmorgen mit Wind und Feuchtigkeit reicht schon aus, um innerhalb von 15 Minuten auszukühlen – besonders, wenn Sie stehen bleiben, während Ihr Hund ausgiebig schnüffelt.
Je länger Sie stillstehen, desto schneller kühlen Sie ab.
Der grösste Fehler, den viele Hundebesitzer machen
Viele Menschen ziehen sich schnell einen Mantel an und denken: „Das ist doch nur ein kurzer Spaziergang.“
Aber gleichzeitig tragen sie oft:
- Dünne Handschuhe
- Socken aus Baumwolle
- Schuhe ohne Isolierung
Baumwolle speichert Feuchtigkeit und verliert ihre isolierende Wirkung, sobald sie etwas nass wird. Dünne Handschuhe schützen zudem kaum vor Wind. Dadurch kühlen Hände und Füsse deutlich schneller aus, als es eigentlich nötig wäre.
Was hilft wirklich gegen kalte Hände beim Spaziergang mit dem Hund?
Wenn Ihre Hände einmal kalt sind, dauert es oft lange, bis sie sich wieder erwärmen. Vorbeugen ist also besser als heilen.
Beheizbare Handschuhe sorgen für eine konstante, angenehme Wärme rund um Ihre Finger und den Handrücken. Dadurch bleiben Ihre Hände beweglich und angenehm warm – auch wenn Sie länger draussen sind als geplant. Dank integrierter Heizelemente bleiben Ihre Finger warm, selbst wenn Sie bei kaltem Wetter längere Zeit stillstehen.
Das merken Sie besonders, wenn Sie:
- Die Leine halten
- Kotbeutel öffnen
- Ihr Telefon benutzen
- Oder einen Moment im Park stehen bleiben
Keine steifen Finger mehr. Keine schmerzhafte Kälte. Einfach entspannt spazieren gehen.
Was hilft gegen kalte Füsse beim Spaziergang mit Ihrem Hund?
Ihre Füsse verlieren Wärme durch den Boden. Nasse Pflastersteine, Gras oder Schlamm ziehen buchstäblich die Wärme aus Ihren Schuhen.
Mit normalen Socken reicht es oft nicht aus. Vor allem nicht, wenn Sie längere Spaziergänge machen oder früh am Morgen rausgehen.
Beheizbare Socken oder beheizte Einlegesohlen sorgen für gleichmässige Wärme unter und um Ihre Füsse. Das bedeutet:
- Keine eisigen Zehen
- Weniger Steifheit beim Gehen
- Mehr Komfort bei längeren Spaziergängen
- Und warme Füsse machen wirklich einen Unterschied darin, wie Sie den gesamten Spaziergang erleben.
Kleine Anpassungen, grosser Unterschied
Neben guten Handschuhen und Socken gibt es noch ein paar weitere Dinge, die Sie tun können:
- Tragen Sie mehrere Schichten statt eines dicken Mantels
- Wählen Sie winddichte Materialien
- Achten Sie darauf, dass Ihre Schuhe nicht zu eng sind
- Ziehen Sie immer trockene Socken an
- Bewegen Sie sich leicht, wenn Sie einen Moment lang stillstehen.
- So verhindern Sie, dass Ihr Körper zu schnell auskühlt.
Damit das Ausgehen wieder Spass macht
Ihr Hund geniesst jeden Spaziergang – ob im Herbst, im Winter oder an einem knackigen Frühlingstag.
Mit dem richtigen Kälteschutz müssen Sie die Minuten bis zur Rückkehr ins Warme nicht mehr zählen. Warme Hände und warme Füsse sorgen dafür, dass Sie draußen entspannt bleiben – und die frische Luft sogar geniessen.
So wird der Hundespaziergang wieder zu dem, was er sein sollte: ein entspannter Moment gemeinsam – ohne kalte Hände oder Füsse.

